Nachhaltige Wachstumsstrategien:
Ausdauer gewinnt vor Schnelligkeit

Martin Tittes
Wenn dein Unternehmen wie ein Schiff auf hoher See ist, braucht es einen klaren Plan für Veränderungen, um sein Ziel zu erreichen.
In einer Zeit, in der Märkte im Umbruch sind und der Wettbewerb zunimmt, ist es entscheidend, frühzeitig über Innovationen nachzudenken und flexibel auf Herausforderungen zu reagieren.
Worum geht es heute bei uns?
Inhaltsverzeichnis
Braucht dein Unternehmen einen Plan für Veränderungen?
Stell dir vor, dein Unternehmen ist wie ein Schiff auf hoher See. Um dein Ziel zu erreichen, musst du ständig den Kurs anpassen. So ist das auch für dein Unternehmen. Gerade wenn die Märkte im Umbruch sind, das Kaufverhalten zögerlich, die Umsätze sich nicht wie geplant entwickeln und der Wettbewerb aggressiver wird. Oftmals wird in der Realität erst dann wirklich über Veränderung und Innovationen nachgedacht. Weil der Schmerz spürbar ist und der Druck steigt, muss jetzt „schnell“ etwas passieren. Die Folgen sind Aktionismus und übereilte Maßnahmen. Daher ist es wichtig, dass du dir diese Gedanken bereits dann machst, wenn dein Business noch sehr gut funktioniert. Das bedeutet, du musst immer wieder überprüfen, was du deinen Kunden anbietest, wie du deine Arbeit machst, wer was erledigt und wie du dich permanent verbessern kannst. Das Führen eines Unternehmens ist wie ein ständiges Ausprobieren. Deshalb ist es wichtig, flexibel zu sein und sich anpassen zu können, insbesondere wenn große Change-Maßnahmen anstehen. Aber nicht jeder mag Veränderungen, und manchmal bringen sie nicht den gewünschten Erfolg. Genau deshalb ist es klug, einen Plan zu haben, der dir und deiner gesamten Mannschaft hilft, durch diese schwierigen Zeiten zu kommen.
Was ist ein Change Management Plan?
Ein Plan für Transformation ist wie eine Landkarte, die dir zeigt, was du während eines Projekts oder einer großen Umstellung in deinem Unternehmen besonders beachten musst. Er ist super wichtig, damit alles glatt läuft. Mit so einem Plan kannst du Probleme, die durch diese Prozesse entstehen könnten, frühzeitig erkennen und angehen. Du kannst dir überlegen, wie du Herausforderungen meistern kannst, und sicherstellen, dass alle Beteiligten wissen, was auf sie zukommt und was sie tun sollen.
Die wichtigsten Teile eines Change-Management-Plans.
Ein guter Plan für Veränderungen ist das A und O, damit alles klappt. Hier sind ein paar Dinge, die du nicht vergessen solltest:
Warum überhaupt verändern?
Es ist super wichtig, dass du und alle anderen verstehen, warum etwas verändert werden muss. Das hilft dabei, dass alle mitziehen.
Was passiert, wenn sich was ändert?
Du solltest dir genau überlegen, was die Veränderung für verschiedene Bereiche deiner Firma bedeutet. So kannst du Risiken erkennen und gegensteuern, damit nichts schiefgeht.
Mit allen reden
Es ist wichtig, dass du mit allen sprichst, die von der Veränderung betroffen sind. Wenn du offen und ehrlich bist, können sich alle besser darauf einstellen und stehen eher dahinter.
Schulung und Unterstützung
Deine Mitarbeiter brauchen vielleicht neue Fähigkeiten, um mit den Veränderungen klarzukommen. Sorge dafür, dass sie die nötige Hilfe bekommen.
Feedback einholen
Es ist wichtig, dass alle ihre Meinung zu den Veränderungen sagen können. So kannst du Probleme früh erkennen und Dinge verbessern, damit alles so läuft, wie du es dir vorstellst.

Mit einem durchdachten Plan für Veränderungen legst du den Grundstein dafür, dass alles gut klappt. Wenn du dir über den Grund für die Veränderung im Klaren bist, die Auswirkungen genau anschaust, gut mit allen kommunizierst, deine Mitarbeiter unterstützt und auf ihr Feedback hörst, kannst du sicherstellen, dass die Veränderungen erfolgreich sind und dein Business davon profitiert.
Ein klarer Plan schafft Sicherheit in Unternehmen
Schauen wir uns an, wie du einen Plan für deinen Veränderungsprozess erstellen kannst.
Also, fangen wir an:
Warum überhaupt was ändern?
Erklär das deiner Mannschaft klar und deutlich. Wenn alle verstehen, warum was passieren muss, sind sie eher dabei. Ich hatte in der Praxis erlebt, wie eine große anstehende Veränderung per Email und PowerPoint von der Geschäftsleitung an die operativen Führungskräfte kommuniziert wurde. Ich brauche es nicht ausführlich zu beschreiben: So hat es nicht funktioniert! Jeder Empfänger hat etwas Eigenes interpretiert, es habe sich Gruppen gebildet und die Reaktionen waren von Unsicherheit über Frust bis hin zur bewussten Konterhaltung geprägt.
Hole deine Belegschaft da ab, wo sie gerade stehen. Führe persönliche Gespräche und/oder Meetings durch. Erkläre, diskutiere und schaffe eine Basis für Transparenz und Vertrauen – insbesondere bei deinen operativen Führungskräften.
Was genau soll sich ändern?
Sag klar, was du vorhast, welche Bereiche sind betroffen, welche Meilensteine es dafür gibt und wie alle Beteiligte den Fortschritt und die Ergebnisse umsetzen und prüfen können. So weißt du immer, ob du auf dem richtigen Weg bist.
Wer steht hinter dir – vermeide Widerstand?
Beschreibe, wer alles mitmacht und wer dein Team für die Kommunikation ist. Ohne gute Kommunikation, sowohl intern wie extern, läuft nämlich nichts. In einem Unternehmen habe ich einen komplexen Wechsel des Warenwirtschaftssystems erlebt. Im Grunde ging es „nur“ darum, eine neue Version zum vorhandenen System zu implementieren. Daher hatte die Unternehmensleitung gehofft, es würde ziemlich reibungslos funktionieren. Trotz einer guten Vorbereitung und monatelanger Arbeit im Hintergrund hat es das leider nicht. Das Ergebnis war, dass wir fast drei Monate kaum in der Lage waren, unsere Produkte an unsere Kunden auszuliefern. Ich war damals für den Vertrieb verantwortlich und hatte in dieser Zeit wirklich sehr unangenehme Gespräche mit unseren Kunden. Dabei gab es zahlreiche Rückmeldungen, insbesondere von unseren Top-Kunden. Sie hatten Verständnis für die Maßnahmen, schließlich muss jedes Warenwirtschaftssystem immer wieder auf den neuesten Stand gebracht werden. Aber was sie klar bemängelten war, dass sie im Vorfeld nicht darüber informiert worden sind. Dann hätten sie ihre eigenen Lagerbestände vor der Umstellung nochmals auffüllen können und wir hätten alle mehr Entlastung und weniger Schwierigkeiten gehabt. Denke also mit daran, alle Beteiligte und Betroffene deiner Veränderungsmaßnahme mit ins Boot zu holen.
Ist deine Firma überhaupt bereit für Neues?
Schau dir an, was bisher wie läuft und wo es haken könnte. Welche Prozesse laufen gut oder wenige gut und vor allem warum? Wie können diese Abläufe vor der anstehenden Veränderung noch optimiert werden? Bei großen Change-Maßnahmen gibt es genug zu tun, und es werden immer unvorhersehbare Situationen auftreten, da sollten möglichst alle anderen Bereiche, die davon nicht betroffen sind, wirklich optimal funktionieren. Besser, du weißt das vorher, als dass du später Probleme kriegst.
Was könnte schiefgehen?
Überleg dir, was passieren könnte und wie du damit umgehst. Wenn du vorbereitet bist, kannst du besser auf Überraschungen reagieren. Prüfe jeden einzelnen Schritt bzw. Meilenstein von deinem Change-Prozess und spiele jeweils mit den verantwortlichen Kolleg:innen und Mitarbeiter:innen ein Worst-Case-Szenario durch und überlegt euch klare Lösungsoptionen für diese Situation. Das schafft Ruhe und Sicherheit, da die Möglichkeiten für böse Überraschungen deutlich minimiert werden.
Veränderung und Projektmanagement – wie passt das zusammen?
Rollen, Verantwortungen, Teamzusammenstellungen sowie Meilensteine und Ergebnisse müssen klar definiert sein. Im dritten Abschnitt zu diesem Artikel informiere ich dich noch detaillierter über die Option der selbstorganisierten Projektteams.
Schaffe eine dauerhafte und strategische Innovationskultur
Echte Neuheiten im Unternehmen. Das sollte nicht nur von einer bestimmten Abteilung (z.B. Produktentwicklung oder Research & Development) hinter verschlossenen Türen stattfinden, sondern ist im Idealfall ein fester Bestandteil deines Unternehmensleitbilds und damit in eurer Firmen-DNA verankert. Es geht darum frische Ideen, neue Produkte oder einfach clevere Methoden, die dein Unternehmen nach vorne bringen und alles ein bisschen besser machen. Und es geht nicht immer darum, das Rad permanent neu zu erfinden. Manchmal reicht es schon, das, was es schon gibt, regelmäßig zu optimieren.

Aber warum ist das Ganze so ein großes Ding? Ganz einfach:
Lösungen für komplexe Herausforderungen
Stell dir vor, du stehst vor einem richtig kniffligen Problem. Mit gezielten innovativen Ansätzen findest du Lösungen, die du vorher nicht vor Augen hattest. Das ist wie ein Lichtschalter, der plötzlich angeht. Und damit meine ich nicht die klassischen Brainstorming-Runden. Testet neue Kreativitätstechniken und stellt auch mal „außergewöhnliche“ Innovationsteams zusammen. Ich habe in einem Unternehmen erlebt, wie ein interner „Think Tank“ gegründet wurde. Da waren Teilnehmer:innen aus allen Unternehmensbereichen sowie auch Top-Kunden beteiligt. Es herrschte wirklich eine kreative Energie bei diesen Meetings und es gab eine klare Regel. Nach jedem Meeting musste eine konkrete Idee ausgearbeitet sein, welche bis zum nächsten Meeting getestet und möglichst als Prototyp vorgelegen hat. So viele gute Ideen in einer kurzen Zeit habe ich sonst in keinem anderen Unternehmen erlebt. Wirklich empfehlenswert.
Starke Marktpositionierung
Dann ist da der Wettbewerb. Wenn du immer einen Schritt voraus bist und was Neues auf den Tisch bringst oder deine bestehenden Lösungen regelmäßig optimierst, werden es deine Mitbewerber schwer haben, dir zu folgen bzw. deine Kunden abzuwerben. Apropos Kunden, durch eine starke Innovationsstrategie, insbesondere wenn du bei diesem Prozess deine Kunden aktiv miteinbeziehst, spielt der Preis nicht mehr die Hauptrolle für die Kaufentscheidungen.
Als Vertriebsverantwortlicher habe ich mich gerne intensiv mit meinen Kunden unterhalten. Für mich war dabei ein Thema immer im Fokus. Wie funktioniert das Geschäftsmodell meiner Kunden – und zwar im Detail. Es war für mich also wichtig, wie kann ich meinen Kunden ihr Business vereinfachen oder erleichtern? Wie gelingt es mir, dass meine Kunden mit ihrem Geschäft mehr Erfolg erzielen? Erst dann stellte ich die Verknüpfung zu meinen Produkten, Lösungen oder Dienstleistungen her. Sobald mir dies gelungen ist, war der Preis nahezu kein Thema mehr. Versuche doch einmal für dein Unternehmen eine veränderte Sichtweise: Anstelle das Thema Produkt-Neuheiten in den Vordergrund zu stellen, fokussiere dich und dein Team auf Kundenerfolg-Optimierung und verknüpfe erst dann, deine Produkte oder Lösungen.
Effizienz und Produktivität
Mit cleveren Entwicklungen kannst du schneller und besser arbeiten. Speziell auf längere Sicht, sichern dir Neuerungen eine starke Rendite durch Kostenoptimierung. Nimm zum Beispiel die aktuelle KI-Technologie. Diese wurde erst mit der Veröffentlichung von ChatGPT durch Open AI im November 2022 so richtig wahrgenommen. KI bietet dir so viele Optionen, deine Abläufe und Prozesse zu beschleunigen und zu vereinfachen – in nahezu allen Unternehmensbereichen. Nutze diese Möglichkeiten, bevor es dein Wettbewerb tut.
Inspiration für Innovation und Transformation
Neue Ideen auf Knopfruck – das wäre schön und würde den Prozess echt vereinfachen. Wobei es gar nicht so abwegig, eigentlich funktioniert das mittlerweile sogar ganz gut. Dazu komme ich gleich noch. Nachfolgend habe ich dir ein paar Ideen zusammengestellt, welche für dich und dein Team als Ideenquellen für eure Neuheiten dienen können.
Kundensupport
Wenn du mit deinen Kunden redest und ihr Feedback ernst nimmst, kannst du deine Produkte und Dienstleistungen echt verbessern. Die wissen am besten, was sie brauchen und was nervt. Denke nochmals kurz an meinen Denkansatz von vorhin, anstelle über Produktinnovation nachzudenken, überlegt euch Kundenerfolg-Optimierung. Und wer kann euch dabei am besten unterstützen?
Forschung und Entwicklung
Wenn du da dafür eine eigene Abteilung hast, gut. Aber fordere doch auch dieses Team heraus, mit neuen Denkansätzen zu arbeiten. Auch hier verweise ich kurz auf den internen Think Tank, welchen ich zuvor vorgestellt habe. Nur weil es eine eigene F&E Abteilung gibt, muss diese Mannschaft ja nicht immer autark für sich alleine arbeiten.
Marktanalyse
Jetzt zum Markt und den Wettbewerbern. Wenn du die im Auge behältst, kannst du Trends früh erkennen und deine Strategie entsprechend anpassen. So kannst du dich von den anderen abheben, indem du was Neues auf den Tisch bringst.
Externe Designer und Think Tanks
Und dann gibt’s noch offene Innovationsplattformen oder Design-Agenturen. Da kannst du mit Leuten von außerhalb zusammenarbeiten, Ideen austauschen und gemeinsam neue Projekte starten. Das erweitert deinen Horizont und bringt frischen Wind rein. Ich hatte dazu einmal mit einer Consulting-Firma aus Polen zusammengearbeitet. Die haben u.a. mit polnischen Universitäten kooperiert und für die Projekte Studenten aus den unterschiedlichen Fachgebieten ins Boot geholt. Das war eine echte Win-Win-Situation. Die Zusammenarbeit war vergleichsweise preiswert und für die Studenten hatte es den Vorteil, dass sie damit praktische Erfahrung sammelten, was wiederum in deren Lebensläufen sehr gut war.
Die Welt der Start-ups
Innovative Ökosysteme, wie Start-up-Inkubatoren oder Technologiecluster, sind auch sehr interessante Quellen für Ideen. Da kannst du von anderen lernen, Partnerschaften knüpfen und dein Innovationspotenzial steigern. Entsprechend können auch Partnerschaften oder Übernahmen von Start-ups eine spannende Option sein. So kriegst du neue Ideen und agile Prozesse in dein Unternehmen.
Künstliche Intelligenz
Jetzt kommen wir noch auf unsere neuen Ideen per Knopfdruck. Wenn du und/oder einige Kolleg:innen bzw. Mitarbeiter:innen sich mit Prompt-Engineering beschäftigt, als wie professionelle Eingabeaufforderungen für künstliche Intelligenz wie ChatGPT, Claude oder Gemini erstellt werden, dann könnt ihr per Knopfdruck richtig gute Ideen bekommen. Wir bei SHARE2B:GREEN nutzen KI bereits vollumfänglich für unsere tägliche Arbeit.

Kurz gesagt, Innovation ist ein sehr wichtiger Baustein für deinen nachhaltigen Unternehmenserfolg, gerade in unserer schnelllebigen Welt. Es geht nicht nur um bahnbrechende Erfindungen, sondern auch darum, das Bestehende immer weiter zu verbessern. Und das Beste ist, jeder kann mitmachen, nicht nur die „Genies“. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die den großen Unterschied machen.
Dafür bist du als Chef oder Führungskraft jedoch das tragende Fundament. Deine Aufgabe ist es, den Rahmen für eine entsprechende Innovationskultur zu schaffen, in der jeder sich traut, kreative Ideen zu äußern und neue Ideen voranzutreiben.
Selbstorganisierte Teams in kleinen und mittleren Unternehmen
Lass uns zum Schluss noch über Teams reden, die sich selbst organisieren und wie spannend das für neue Ideen und Veränderung in deiner Firma sein kann. Ich hab da Erfahrung drin, weil ich als Business-Coach und Scrum-Master arbeite. Viele Chefs und Führungskräfte finden es echt schwierig, agile Methoden einzuführen, weil es bedeutet, dass sie den Mitarbeiter:innen zu 100 % vertrauen und nicht alles kontrollieren müssen. Das ist nicht einfach, weil wir das im “klassischen” Management nicht so gelernt haben.

Also, was heißt das jetzt, Selbstmanagement? Stell dir vor, ein Team kann selbst entscheiden, wie es seine Aufgaben löst. Die Leute sind eigenverantwortlich und packen Probleme gemeinsam an. Das kann, bei richtiger Implementierung, dein Unternehmen richtig pushen, weil dann alle im Team sich wertgeschätzt fühlen und mehr Gas geben, was am Ende deinen Kunden und damit wiederum deiner Firma hilft.
Hier sind ein paar wichtige Punkte dazu:
Autonomie und Verantwortung
Jeder im Team trägt seinen Teil bei und zusammen sorgen sie dafür, dass die Arbeit gut gemacht wird. Im agilen Projektmanagement gibt es im Team keine Hierarchien, sondern nur festgelegte Rollen und damit Aufgaben und Verantwortungen.
Gemeinsam Entscheidungen treffen
In einem Team mit Selbstmanagement, kommt jeder zu Wort und so finden sie oft bessere Lösungen, weil sie viele verschiedene Ideen haben.
Flexibel Probleme lösen
Das Team probiert Sachen aus und lernt aus Fehlern. So verbessern sie sich ständig und kommen auf neue Ideen.
Befähigung und Vertrauen
Die Leute im Team können selbst entscheiden, was zu tun ist, und vertrauen einander. Klare Kommunikation ist dabei ein fester Grundsatz, damit jeder weiß, was Sache ist.
Selbstmanagement und eine agile Arbeitsmethode unterscheidet sich in vielen Punkten zum klassischen Führungsstil. Ein agiles Projektmanagement macht auch nicht in jedem Unternehmen und /oder für jeden Unternehmensbereich Sinn. Aber es lohnt sich für dich, einmal ernsthaft darüber nachzudenken – speziell zu unseren heutigen Themen Veränderung und Innovation. Es macht die Arbeit spannender und bringt mehr Effizienz und neues Denken. Teams, die so arbeiten, kommen besser mit der komplizierten Welt von heute klar und das bringt am Ende mehr Erfolg für Kunden und die Firma.
Bereit, dein Business auf das nächste Level zu bringen? Bei SHARE2B:GREEN setzen wir auf Business-Erfolg 4.0: Marketing, Strategie, Coaching und der ganzheitliche Einsatz von KI. Neugierig, wie wir dich unterstützen können? Super, schick uns doch einfach über diesen Link ein kurzes „Hello“ und wir melden und bei dir.
Kompaktes Wissen: FAQs zur erfolgreichen Umsetzung von Veränderungen & Innovationskultur
Warum ist Change Management für Unternehmen relevant?
Change Management ist wichtig, um Veränderungen frühzeitig strukturiert zu planen und erfolgreich umzusetzen und damit auch einen Rahmen für die Unternehmensstrategie zu geben.
Wie kann man Mitarbeiter:innen zur Veränderung motivieren?
Mitarbeiter:innen können durch die Befähigung, klare Kommunikation und Einbeziehung in den Veränderungsprozess motiviert werden. Hier gilt der Grundsatz: Mache alle Betroffenen zu Beteiligten und alle Beteiligte zu Betroffenen.
Welche Rolle spielt die Unternehmenskultur beim Change Management?
Die Unternehmenskultur beeinflusst maßgeblich, wie Veränderungen umgesetzt und in der Organisation manifestiert werden. Es sollten klare Werte und Richtlinien für Kommunikation, Zusammenarbeit, Ziele, Verantwortung und Fehler definiert werden. Auch hier gilt, diese Werte und Richtlinien sollten nicht alleine von der Geschäftsleitung und/oder den Manager:innen entwickelt werden.
Warum ist Innovation ein wichtiger Aspekt im Change Management?
Innovationen helfen Unternehmen, sich an neue Rahmenbedingungen anzupassen und im Wettbewerb erfolgreich zu bestehen. Damit Neuheiten regelmäßig entwickelt werden können und anschließend effizient in den Unternehmensalltag integriert werden können, ist ein Rahmen für Transformation notwendig.
Wie kann man ein erfolgreiches Change Management-Team aufstellen?
Es ist wichtig, ein möglichst heterogenes Team zusammenzustellen, d.h. es sollten möglichst viele (alle?) Unternehmensbereiche und Ebenen vertreten sein. Weiterhin sollte sich dieses Team freiwillig zusammenfinden. Zwang bedeutet Druck und Widerstand, schlechte Begleiter für Veränderungen.
Warum ist es für KMUs besonders relevant, Change Management zu implementieren?
Kleine und mittelgroße Firmen haben oft begrenzte Ressourcen gegenüber Konzernen. Daher ist ein effektives Change Management mit einer fühzeitigen Planung entscheidend, um Veränderungen erfolgreich durchzuführen.
Hat ein Veränderungsmanagement und/oder eine Innovationskultur Einfluss auf den Fachkräftemangel in einem Unternehmen?
Wahrscheinlich nicht auf den ersten Blick und sofort. Hier zählt der mittel- und langfristige Aspekt. Neben einem professionellen Employer-Branding, einem starken Unternehmensleitbild spielen auch der Umgang mit Veränderungen oder die Bereitschaft für Innovationen eine große Rolle. Sie sind wichtige Bausteine einer funktionierenden Unternehmenskultur.
Das spricht sich herum, Mitarbeiter:innen empfehlen gerne offene Stellen an ihre Freunde und Bekannte und schließlich wird es auch mehr positive Bewertungen auf Portalen wie Glassdoor oder Kununu geben. Für Fachkräfte, die sich aktuell die Stellen aussuchen können, können genau diese Punkte entscheidend sein für ihre Entscheidung.
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Über den Autor:
Martin Co-Gründer und Co-CEO von SHARE2B:GREEN, der innovativen Online-Agentur für Marketing, Strategie, Coaching und KI.
Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in den Bereichen Strategie, Vertrieb und Marketing, auch International, ist er ein renommierter Experte und seit 2021 erfolgreicher Business-Coach.
Als Autor, Speaker und Business-Coach teilt er sein fundiertes Wissen, um Unternehmer:innen weltweit bei der Verwirklichung ihrer Ziele zu unterstützen.
Mit einer leidenschaftlichen Hingabe für den Erfolg seiner Kunden hat Martin gemeinsam mit seiner Frau Monika 2023 SHARE2B:GREEN gegründet.
Der Anspruch: Aus der Praxis für die Praxis von Gründer:innen, Solopreneuren und KMUs. Keine Standard-Einzellösungen, sondern die ganzheitliche und systematische Kombination von Marketing, Strategie, Coaching und dem Einsatz mondernster KI-Tools. Das Ergebnis: Business-Erfolg 4.0
Sein erstes Buch: Das magisches Quadrat – Wie Sie bekommen, was Sie wirklich wollen – erschien Anfang 2022 (Erhältlich bei Amazon.de)
Sein zweites Buch: New Work Talent Scouting erschien Anfang 2023 über Bookboon.com
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